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 Gärten von Imladris

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Lindir

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 4:30 pm

" Doch hörte ich seltsames über einen Stein der  jenen meines Vaters gleicht , die er erschuf.  In eines Zwergen-königs Hand  soll er sein. Und ist es wahr, so bindet mich der Eid ihn zurück zufordern." Das waren die Worte der Elbin und diese Worten brachten den Elben dazu sich von den Anglitz der Blätter zu trennen und sie direkt anzusehen. Er wusste von welchem Stein sie sprach, den damals als die Zwerge Imladris aufsuchten war er einer der Elben der in ihrer Nähe war und sie sogar als Gast willkommen heißen musste. Auch wenn er das Verhalten der Zwerge nicht schätzte weil sie ihren Heiligen Brunnen verschmutzten und ihn als Bad nutzten. "Ihr sprecht von den Arkenstein. Den Stein den die Zwerge das Königsjuwel nennen" Lindir hatte sich jetzt somit verraten das er mehr wusste als ihm lieb war. Wieder sah er Gedankenverloren nach oben, hatte aber seine Gedanken diesmal bei den Zwergen und dem Stein und dachte ausführlich über damals nach.
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 4:49 pm

Silmariel Horchte auf als lindir den namen des Steins der Zwerge nannte  Arkenstein dachte sie nach bevor sie  antwortete
" So nennen sie ihn also heute... Königsjuwel ....wahrlich passender Name für  den Stein. doch was  wisst  ihr über ihn, denn des Eides nach müsste ich euch sonst verfolgen bis ich alles weis. . Doch bin ich nicht so grausam wie meine Brüder und muss  eine Mord im eigenen Volk begehen um zu erfahren was ich möchte "
Silmariel war damals in den wäldern gewesen als die Zwerge  in Bruchtal zu Gast waren doch hatte  sie Gerüchte gehört das Thorin nach diesem Juwel suchte. Doch war sie damals noch nicht auf jene Idee gekommen das es sich Vielleicht um  jenen Silmarill handeln könnte den einst Maedhros mit sich nahm. 
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 6:31 pm

Glorfindel hörte den Beiden zu und lächelte leicht als die Elbin ihr Gesicht enthüllte.
Das silberblonde Haar war ihm bekannt und vertraut. Oft hatte er sie gesehen, in Begleitung ihrer Brüder.
Er hörte sich die Lieder an und versank in alte Erinnerungen und spürte kaum wie sich in seinen Augen die Tränen sammelten und eine sich unbemerkt ihren Weg über seine Wange bahnte.
"Nie werden Wunden aus alter Zeit verheilen. Es ist wie ein Fluch.",gab er leise von sich.
,,Oft fragte ich mich warum ich nach meinem Tod wieder zurück geschickt wurde. Viele hätten es verdient ihr Leben neu zu beginnen. Doch schickte Mandos mich zurück. Ob es ein Fluch oder Segen ist vermag ich nicht zu sagen...Worte haben große Wirkung...Beschuldigen will ich Niemanden, noch will ich Namos Entscheidung anzweifeln...zuviel haben wir bereits angerichtet. Zu tief die Wunden, die geschlagen wurden. Doch was nützt es zurück zu blicken. Sich zu wünschen vieles das geschehen ist, ungeschehen machen zu wolllen. Es liegt an uns die uns gegebene Zeit zu nutzen."
Leise kamen die Worte über die schmalen Lippen des Noldo. Wieder drehte er das Vergissmeinnicht in seinen schmalen Fingern. So viel Krieg und Trauer hatte er schon erleben müssen und es tat ihm im Herzen weh all die jungen Soldaten zu sehen, wie sie sich im Schwertkampf übten.
Mit jedem Tag führe ich sie näher an den Krieg heran. An Tod und Verzweiflung., dachte er bitter.

Er bekam die Unterhaltung über den Arkenstein nur am Rande mit. Er wischte sich über die Augen und sah in die Ferne. Die kleine blaue Blume noch immer in der Hand haltend. Ein bitteres Lächeln zierte seine Lippen. Vergissmeinnicht.
Welch Ironie doch in diesem Namen lag, sie glich einem Fluch. Er wollte vergessen, wollte endlich nicht mehr jede Nacht aus Albträumen hochschrecken. Nie wieder bei Abenden an der großen Feuerstelle an den heißen Atem des Balrogs denken müssen. An all die Schreie. Das laute Dröhnen der Schritte. Das Feuer und die Hitze.

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Lindir

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 7:06 pm

Lindir sah die Frau neben sich an. Hatte sie ihn gerade bedroht? Hilfesuchend sah er etwas zu seinem Freund Glorfindel und versuchte etwas abstand zu finden. " Wieso ist euch dieser Stein so wichtig. Jedesmal wenn einer dieser Steine auftauchte gab es nur kummer und Leid. Von mir aus sollen sie verschollen bleiben auf die Ewigkeit" seine Worte waren ernst und wahrheitlich. Nun packte der Harfenspieler seine Harfe ein und stand auf. Er stellte sich vor seinem Freund der in gerade anderen Welten schwebte. Lindir  betrachtete die Blume in Glorfindels Hand und legte seine Hand sanft darüber um sie nicht zu zerstören. "Vergessen kann niemand. Wir können nur versuchen damit zu Leben alter Freund"
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 7:29 pm

und wieder wurde sie  angeschaut als würde sie gleicheinen Mord begehen ."  ihr fragt warum mir dieser Stein so wichtig ist?  wie würde es euch gefallen wenn man euch eure Harfe stehlen würde an der euer Herz hängt . Auch wenn ich Feanors Tochter bin so habe ich mich  aus den Sippenmorden heraus gehalten. Meine Klinge ist rein, denn nie erhob ich sie gegen einen der unseren. Ich glaube das die Feder mächtiger ist als das Schwert, und das die Sprache mehr vermag als der blanke Stahl. 
Aber fordere ich nicht mit Recht mein Eigentum zurück ? " so war es wohl besser zu schweigen wenn der Elb nicht verstand . Er war genau so wie die anderen . was machte sie sich vor Freunde finden zu wollen. mit einem aus dem Haus des Sippenmörders wollte eh keiner zutun haben.  Sie seufzte un drehe ihren Kopf weg
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 8:41 pm

Er sah auf als er eine zarte Berührung auf seiner Hand spürte.
Der Goldblonde sah in die braunen Augen des Sängers. ,,Wahre Worte sprichst du Mellon nîn.",sprach Glorfindel und unterdrückte ein Seufzen.
Dann wandte er sich an die Elbin, die wohl gekränkt schien.
,,Silmariel, Niemand klagt Euch an. Doch muss ich Lindir zu stimmen, aber es gab auch gute Zeiten unter den drei Steinen, dies will ich nicht leugnen. Bevor Morgoth den Geist eures Adoptivvaters vergiftete. Zwar war ich zu Jener Zeit noch jünger, jedoch  vergessen habe ich diese Zeit nicht. Gewiss würde Euch das Erbe zustehen. Bedenkt jedoch nicht alte Wunden aufzureißen. Asche wieder zum Glühen zu bringen. Der Fluch ist Strafe genug.",sprach er ruhig.

Seine Himmelblauen Augen waren auf Simariel gerichtet, während er zu ihr gesprochen hatte. Er wusste um das "Ungeheuer", das nun in jedem Noldo schlummerte, der unter den Fluch gefallen war. Glorfindel fürchtete dies mehr als alles andere. Nie wollte er den Fluch zum Leben erwecken, den er in sich trug. Seit er Valinor verlassen hatte.
Mit diesen Worten sah er wieder zu dem Sänger und ehemaligem zweiten Hauptmann Gil-galads, dem letzten Hochkönig der Noldor.


Zuletzt von Glorfindel o Gondolin am Mo Jan 19, 2015 11:39 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 9:16 pm

Nun sprach sie Glorfindel Niemand klagt Euch an. Doch muss ich Lindir zu stimmen, aber es gab auch gute Zeiten unter den drei Steinen, die will ich nicht leugnen. Bevor Morgoth den Geist eures Adoptivvaters vergiftete. Zwar war ich zu Jener Zeit noch jünger, jedoch  vergessen habe ich diese Zeit nicht. Gewiss würde Euch das Erbe zustehen, bedenkt jedoch nicht alte Wunden aufzureißen. Asche wieder zum Glühen zu bringen. Waren seine Worte welche sich wie spitze Dornen  in ihr Herz bohrten denn sie hießen nichts anderes als  *verzichte auf dein Eigentum  das wir in frieden Leben können ganz gleich we sehr sie dir am herzen liegen * und so entgegnete sie ihm 
" Werter Freund aus alten Tagen währe ich wie mein Vater oder gar meine Brüder so würde ich mit der Klinge mein Recht fordern was mir zusteht. doch wie ich schon sagte  glaube  ich  das  Die feder mächtiger ist wie das  Schwert  und Worte mehr vermögen als der blanke Stahl. Doch soll un-vergolten der  Diebstahl bleiben? wie würde es euch gehen wenn man euch das nimmt was ihr Liebt ? Und  der Eid meiner Sippe verlangt es nun mal, das ich als letzte meines Hauses  dieses Erbe antretet. Doch war nie die Rede davon  dies mit Waffengewalt zutun. Aber ich werde wenn ich davon spreche gleich angeschaut als würde ich einen Mord planen oder gar die Auslöschung ganzer Völker. 
Leid bin ich es immer mit meiner Familie  verglichen zu werden welche den blutigen Pfad vorzogen. So ist Vertrauen fassen wahrlich schwer. " 


Zuletzt von Silmariel am So Jan 11, 2015 2:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 08, 2015 11:19 pm

Schweigend hörte er ihr zu und dachte über eine Antwort nach. Er wählte die folgenden Worte mit Bedacht. Er wusste wie empfindlich Silmariel war wenn es um die Silmaril ging.
So sprach er schließlich nach einer Weile des Nachdenkens:"Gewiss würde ich jeder Zeit um jene die ich liebe und schätze kämpfen würden sie mir genommen werden. Kann man jedoch ein einzigartiges Kunstwerk mit dem Leben derer vergleichen die dahingeschieden sind?
Einen Eid zu schwören ist leicht, ihn zu einzuhalten schwer. Ich verstehe Euch und euer Anliegen. Als ich von den Toten zurückkehrte und mich an Lindons Grenzen wieder fand und vor den König geschickt wurde, da fühlte ich mich furchtbar. Denn ich hatte Freunde verlassen, denen ich geschworen hatte dies nie zu tun. Es sei denn das mich Valinor zurück ruft.
Oh wie haben mich alle angesehen. Ich spürte all ihre Blicke auf mir ruhen. Ich wagte Niemandem in die Augen zu sehen.
Hass brachten viele mir entgegen, gleich ich nichts dafür konnte das ich zurück gekehrt war und keiner ihrer Angehörigen. Ich verschloss mich vor allen selbst vor meinen besten Freunden. Ich glaubte, das sie mich ebenso hassten. Ich fühlte mich allein. Einsam unter vielen.
Erneut Vertrauen zu haben auf das neue Leben war nicht leicht. Mich von Vergangenem zu lösen fiel mir schwer. Oft wünschte ich, das Jemand anderes hier wäre, Jemand der es verdient hatte.
So hört auf euer Herz Silmariel, ist das der Pfad den ihr beschreiten wollt? Ist nicht schon genug der Silmaril wegen geschehen. Ich zweifle nicht an eurer Wortgewandtheit, doch scheint es mir als würde allein der Eid, den Ihr einst geleistet habt Euch erhalten. Euch nicht eher ruhen lassen bis Ihr jenen erfüllt habt. Ist dies allein Euer Ziel nachdem ihr strebt? Wenn dem so ist verlasst diesen Pfad und gestaltet euer Leben neu. Einst sprach ein alter Freund zu mir: Glorfindel, Worte besitzen eine große Macht gleich ob sie zum Guten oder Bösen führen. Verwendet man in einem Brief nur ein falsches Wort , in einem Gespräch den falschen Ton. Zwietracht und Krieg können daraus entwachsen.
Bedenkt eure Forderung gründlich.
Geschaffene Kunstwerke können nichts in der Welt rechtfertigen.
"

Der hochgewachsene Noldo sah Feanors Adoptivtochter ernst dabei an, während er die wohl überlegten Worte sprach. Er wollte nicht, das sich noch einmal ein ähnlicher Krieg wie der Juwelenkrieg wiederholte. Glorfindel  lag viel daran aus den Fehlern zu lernen, es gab genug Elben denen er die Köpfe zurecht rücken musste wenn Jene sich benahmen als wären andere Völker nicht von Bedeutung.
Dabei war jedes Volk Mittelerdes ein Teil dieser Welt in der sie lebten und Glorfindel hatte keinerlei Interesse daran, diese Welt ins Wanken zu bringen. Es geschahen schon genug Dinge in der Vergangenheit, wie in der Gegenwart.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Sa Jan 10, 2015 12:28 am

Lindir lauschte den Beiden, sagte aber kein Wort dazu. Denn er erkannte das sich die beiden kannte, somit war seine Meinung nicht gefragt. Er nahm seinen Freund das VergissmeinNicht aus der Hand und fing an es unter einem Baum zu begraben und mit dem begrub er auch einige seiner Erinnerungen. Zumindestens versuchte er es. Er sprach leise auf Elbisch sein Leid aus und hoffte das ihn jemand erhörte und diese Last von ihm neben würde. Ebenfalls sprach er das Leid seines freundes aus und bat auch ihn von diesem Leid zu erlösen. Vorsichtig stand er wieder auf. Er rechnete nicht damit das die beiden seine Taten überhaupt bemerkten, zu tief waren ihre Gespräche. Doch scheinbar waren sie nicht blind und auch nicht so vertieft das sie Lindir's taten nicht merkten.
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Sa Jan 10, 2015 2:35 pm

Silmariel Hörte Glorfindel zu wie er seine Worte mit Bedacht wählte. Er wusste  das sie sehr eigen war wenn es um die Steine ging. lange dachte sie nach, gefangen zwischen Ehre  und dem Wunsch nach Frieden. doch war das Ehrgefühl in ihr stärker und so sprach sie  zu  beiden  Elben. und beobachtete Lindir dabei wie er Glorfindel die Blume aus der Hand nahm und unter einem Baum zu begraben schien und dabei sang.

"Es ist nun mal meine Pflicht, als Letze, die Ehre meines Hauses aufrecht zu erhalten und  begangenes Unrecht an meiner Familie  zusühnen dies bin ich ihnen schuldig.
Wie würden sie  sonst auf mich herabschauen und wenn ich der einst  dorthin zurück kehre wo sie jetzt sind ,was würden sie dann sagen ? Etwa das  ich  zu schwach war das zurück zufordern was war einst unser ? Oder das ich sie verraten habe nur weil ich den schwur habe ruhen lassen für den Rest meines Daseins?  Wie würde mein Haus dann da stehen ? 


Nein jeder würde sagen. Schau das Haus Feanor hat seinen Biss verloren. Man würde über mich  lachen ,mich verspotten und dann herumschubsen. Nein dies kann und will ich nicht dulden. mein Haus ist das Ältere  unter Finwes Söhnen. Wenngleich auch mein Bruder Maedhros die Königswürde dem Haus Fingolfin übertrug so lebt außer den Herrn von Bruchtal heute keiner mehr aus dieser Linie.  Doch ihn kann ich nicht als das Oberhaupt der Noldor an erkennen, waren seine Eltern doch Diebe an meinem Erbe. Nach dem Eid  müsste ich ihn verfolgen, doch da er und Elros Gnade  vor meinen Brüdern fanden so kann ich  diese Fehde zwischen unsere Familien ruhen lassen. Aber  was  die Zwerge betrifft  haben diese sie nicht von mir zu erwarten sollte an dem Gerücht wirklich etwas dran sein, Denn Diebstahl bleibt Diebstahl. "


Sicher würde sie sich damit keine freunde machen doch sie sprach aus was sie dachte und da war sie stur. auch wenn sie Elrond mochte so konnte sie dennoch nie vergessen was seine Eltern taten  wenn es auch wie es aus sah zu einem höheren Zweck geschah. sie hatte zwar damals auch einen Eid wie ihre Brüder abgelegt doch hatte sie nicht den selben wie sie abgelegt. vielleicht war sie deshalb noch am Leben. denn ihrer besagte das sie zwar jene verfolgen würde die es waten das Erbe  zu entwenden doch nicht um jeden Preis  wenn es darum ging das Blut ihres Volkes zu Vergießen  oder ihnen ein anverwandtes. So  hatte sie sich auch aus den Sippenmorden heraus gehalten und ihren Brüdern widersprochen  doch stur wie diese Esel damals waren mussten sie in den Krieg ziehen.   Und nun lag es an ihr den letzen Stolz des Hauses Feanor aufrecht  zu erhalten ,denn sonst würden jene Worte wahr werden die einst der Dunkle Verräter zu ihrem Vater sprach . Das Fingolfin und sein Haus  das Haus Feanor verdrängen wollte . 

" doch wen ihr eine bessere Idee habt so sagt sie wie würdet ihr euch entscheiden wen  ihr die ehre euer Familie verteidigen müsstet um anerkannt zu werden als das  was ihr seid. wenn eure Familie verschrienen ist unter den Völkern ? gibt es ein Lied in all den Liedern das meine Brüder nicht  als Mörder  hinstellt . Oder ein Lied das meinen Vater als Helden besingt weil er sich gegen das Unrecht stellte und die Sklaverei ?  Nein immer wird er nur besungen als Verräter oder Mörder. doch  das gute  wird stehts versäumt was er tat. Nämlich uns die Freiheit zu geben. "


Zuletzt von Silmariel am Sa Jan 10, 2015 3:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Sa Jan 10, 2015 3:29 pm

Glorfindel schwieg und hörte Silmariel zu. Es ging ihm deutlich gegen den Strich wie sie über Elronds Eltern sprach. Doch er hatte gelernt nicht all zu rasch zu urteilen, dies hatte er Elrond zu verdanken.
,,Silmariel, hört mir bitte zu. Es ist an der Zeit aus Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht worden sind zu lernen. Sie nicht noch einmal zu wiederholen! Vielleicht könnt Ihr ja etwas an diesem Bild ändern! Elronds Eltern taten das was sie für richtig hielten, eure Brüder haben doch Gnade gegenüber den Zwillingen gezeigt! Ihr könnt doch nicht eine Fehde immer wieder neu sähen! Nur weil Euch Ehre und Stolz wichtiger sind!
Bedenkt das alles was Ihr gedenkt zu tun Auswirkungen auf ganz Mittelerde haben kann! Ihr seit ein Teil dieser Welt! Lange haben wir für Frieden gekämpft und nun wollt Ihr diesen wieder zunichte machen?!
", begann Glorfindel und hatte mühe ruhig zu bleiben.

Er sah wie sein Freund das Vergissmeinnicht begrub und leise Worte auf elbisch sprach. Lindir tat ihm leid, er wusste was sein bester Freund hatte durchmachen müssen.
Dann wandte er sich wieder an Silmariel.
,,Was nützt diesen Verhalten? Kein Kunstwerk der Welt kann rechtfertigen, was in der Vergangenheit geschah! Bedenkt doch wie viele ihr Leben ließen! Ich weiß wie sehr Ihr an den Steinen hängt! Aber denkt doch einmal an die Folgen Eures Vorhabens! Wollt ihr wieder ein Blutbad anrichten? Nur weil Ihr denkt, dass ihr dann für schwach erklärt werdet?! Oh Simariel! Gehe endlich einmal deinen EIGENEN WEG! Beschreite einen neuen! Ich denke, dies wäre kein Grund sich zu schämen! Aber nein Ihr wollt ja UNBEDINGT alles wieder aufleben lassen! Zumindest scheint es so! Wie viel soll denn noch geschehen ehe Ihr begreift, das Ehre und Stolz nicht alles für eine Familie ist! Es ist vor allem Liebe! Ich weiß nicht wie Euer Adoptivvater reagieren würde, doch ich wäre stolz darauf, wenn meine Nachkommen einen anderen Weg einschlagen würden! Es liegt an Euch ob Ihr etwas an dem Bild eurer Familie änderen wollt! Die Welt hat schon genug gelitten?! Wie viel soll noch geschehen bis Ihr dies einseht?! WIE VIEL?!"

Der Noldo sah seine Freundin durchdringend an. Ihm lag viel daran, das nichts wiederholt werden sollte, was einst geschehen war. Er war zum Ende hin lauter geworden, das war ihm bewusst. ,,Silmariel, lernt aus den Fehlern Eures Adoptivvaters! Wenn nicht jetzt, werdet Ihr es sicher eines Tages bereuen!",sprach er mit fester Stimme.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Sa Jan 10, 2015 5:57 pm

Lindir hatte alles mitgehört, zuerst berühigte er sich noch weil er noch in Gedanken versunken war. Dennoch, seine Körperhaltung war angespannt und seine Hände, die inneinander gelegen sind, ballten sich zu Fäusten. Nicht das er sie angreifen würde, doch hasste er es wenn jemanden seinen Herrn beleidigte und seine Ehre in Frage stellte. Lindir stand auf und stellte sich wieder neben Glorfindel der Anfing mit Silmariel zu reden. Lindir schwieg solange dieser sprach. Ab und zu schrie sogar Glorfindel. Das verwunderte auch Lindir ein wenig, selten hatte er den Hauptmann so erlebt. Er legte eine Hand auf dessen Schulter um ihm Kraft zu geben. 
"Sehr ihr was ihr tut? Ihr macht euch keine Freunde wenn ihr altes Leid wieder anfangt auszugraben. Dinge die wir alle versuchen zu vergessen. Ihr solltet es am besten wissen. War es nicht Feanor der den Sippenmord an unseren eigenen Leute begann. Und für was? Was hat es uns gebracht? Nichts.....
Kein Stein kann es wert sein das Leben eines anderen zu nehmen." Langsam wurde sogar Lindir ungemütlich. "Dennoch wagt ihr es die Ehre meines Herrens in den Dreck zu ziehen, nur weil seine Eltern etwas taten das eurer Familie wiederstrebte. Doch eines schwöre ich euch. Wenn ich jemals einen eurer Steine in die Hände bekomme, werde ich ihn zerstören um das Leid ein für alle mal zu beenden was diese Steine über uns gebracht haben. Diese Steine sind schuld das aus Freunde Feinde wurden." Lindir bemerkte in seiner Wut nicht das er eigentlich seinen Freund gerade fest die Schulter zudrückte. Erst als er es merkte ließ er locken. "Verzeiht Mellon"
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Sa Jan 10, 2015 6:40 pm

Nun wurde es Silmariel zu bunt  und sie zog ihr Schwert  es blitze gefährlich in der Sonne  mancher könnte glauben das es nun um den Sänger geschehen sein würde denn sie ging mit erhobener Klinge auf ihn zu und einem süffisanten grinsen im Gesicht .... "
"Ach ja jetzt werde ich  wieder für das verhalten meiner Familie verantwortlich gemacht  und soll klein bei geben nur das ihr vergessen könnt. Nein das  werde ich aber nicht, und wenn ich dabei zu Grunde gehe 
ich würde auch gern vergessen . Vergessen  das Unrecht das man meiner Familie antat. Nie hat meine Klinge unschuldiges Blut geleckt und doch werde ich dafür verurteilt das  andere meiner Familie dies taten. Vielleicht sollte ich ja von nun an ihrem Beispiel folgen, und auch das Blut unschuldiger vergießen verschrien deswegen bin ich ja schon . An meiner Klinge klebte bisher nur das Blut von Orks und anderem Gezücht des Verräters Morgoth. Aber kein Blut eines Zwerges oder eines Elben. Zwar schwor auch ich einen eid aber nicht den selben wie meine Brüder . Und  behandelt ihr mich trotzdem wie eine  die ihre eigene Sippe töten würde nur um jene Steine zurück zu gewinnen. ....?" immer Näher kam sie dem Hofmusiker  die Situation schien bedrohlich und würde kein gutes ende nehmen wenn man die Feanorer gut kannte

...

Doch schmiss Silmariel dem Barden ihr Schwert einfach vor seine Füße. " Nein zu solchen niederenTaten lass ich mich nicht hinreisen wie meine Brüder oder gar mein Vater. Das gebietet mir mein Stolz . Nur Fordere ich mein Recht endlich anerkannt zu werden und immer nur nicht als Sippenmörderin verschrien zu sein. Denn ich habe niemals einen Elben getötet. sei es in Alqualonde oder   bei den Morden in Doriath oder als sie Elwing verfolgten. Nein immer riet ich ihnen davon ab . Doch stur wie sie nun mal waren wollten sie  nicht auf mich hören weil ich eine Frau war. Auch war ich es die den beiden Ältesten überhaupt ins Gewissen sprach jenen Zwillingen Earendils nichts zutun. Denn ich  sah schon einmal mit an wie Turcafinwe Diors Söhne Eluréd und Elurín  im Wald aussetzte und sie damit dem Tode überließ. Maitimo , Canafinwe  und ich, wir kamen leider zuspät  dies Unrecht zu verhindern ... " 
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   So Jan 11, 2015 5:17 pm

,,Kein Grund zur Sorge Mellon, dir sei verziehen.",sprach der Hauptmann Elronds an seinen Freund gewandt und lächelte ihn an. Dann wandte er sich an Silmariel.
Seine Körperhaltung änderte sich schlagartig. Wut glomm in seinen Augen auf. Silmariels Geste und Worte brachten das Fass beinahe zum Überkochen.
Er trat auf sie zu und konnte bei ihrem Verhalten nur den Kopf schütteln.
"Silmariel Feanoriel! Bei allen sieben Höllen! Euer Sturkopf in allen Ehren! Wenn Ihr euch weiter so gebt wie ihr euch verhaltet, habt Ihr bald die ganze Welt zum Feinde euch erkoren!
Ich rechne euch hoch an, das ihr nicht in die Fußstapfen eures Adoptivvaters und eurer Brüder getreten seit. Aber warum zeigt ihr es nicht der Welt? Euer Verhalten wirkt als wäret Ihr gerade zu besessen davon alles zu tun um euer rechtmäßiges Erbe anzutreten, an welchem so viel Blut klebt! Ein Kunstwerk, das den Geist Thingols und Diors so veränderte! Das sie gerade zu wahnsinnig wurden! Wollt Ihr das euch gleiches widerfährt? Das ein Jeder euch weiterhin die Taten eurer Brüder und eures Adoptivvaters andichtet? Wacht auf! Wacht endlich auf und zeigt der Welt das ihr anders seit! Es liegt an euch nicht an Jenen, die euch umgeben! Versteht das endlich!
"

Seine Miene war unbewegt, nur seine Blicke sprachen Bände während er die Silberblonde ansah. Wollte sie sich wirklich alle Welt zum Feinde machen? Wollte sie das zu lassen, das man weiterhin ihr die blutigen Taten nach sagte?
,,Bedenkt das es an Euch und nicht an uns liegt, Silmariel!",sprach er und wandte sich dann zum gehen.
,,Komm Lindir es hat keinen Zweck auf einen Sturkopf einzureden. Entweder sie ändert sich selbst oder nicht.",sprach er im Gehen zu seinem Freund.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   So Jan 11, 2015 5:29 pm

"Es liegt also an mir es zu zeigen das ich nicht wie meine Familie bin. habe ich dies nicht gerade getan.? und wie soll ich es denn zeigen  wenn niemand von euch mir jeh eine chance dazu gibt  Immer  wenn ich versucht habe Freundschaften auf zubauen ging die gut bis man erfuhr aus welchen haus ich bin dann hieß es plötzlich mit einer Sippenmörderin wollen wir nichts zu schaffen haben. Also blieb mir nur  meine Familienehre und die Erinnerung an sie es liegt nicht immer nur an mir  es zu zeigen sondern auch an euch endlich darüber hin weg zusehn wer ich bin. ich hoffe nun das  ihr endlich versteht das ICH KEINE SIPPENMORDERIN BIN , trotz das ich dem hause Feanor entstamme." sprach sie  wieder war es das selbe was  schon oft vorgekommen war egal wie sehr sie sich bemühte. keiner von ihrem eigenen Volk wollte sie verstehen.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mi Jan 14, 2015 12:55 pm

Lindir sah alles mit an und kurz war ihm wirklich ungut zu mute als die Feanorin mit gezogenem Schwert auf ihn zukam. Der Sänger war entsetzt, den ihre Ausstrahlung war mehr als erklärend und dies nahm er nun doch persönlich. Er hoffte innerlich das sein Freund was unternehmen würde, den mit dem kleinen Dolch den er bei sich hatte würde er gegen ein Langschwert nicht lange ankommen. Aufmerksam verfolgte er die Worte seines Freundes und war zustimmend in seiner Meinung. Weiter ging die Elbin auf ihn zu und sein Körper verspannte sich aufs äußerste, doch gerade dann, als er dachte sie würde ihn angreifen, warf sie ihr Schwert vor ihm auf den Boden, genau vor seine Füße. Er sah sie ein wenig verwirrt und zugleich entsetzt an, fasste sich aber schnell wieder und ließ die Glorfindel und Silmariel zu ende sprechen. Sein Gesichtsausdruck war kalt und wie aus Stein. Aus seinen Augen funkelte aber sein gekränkter Stolz und seine Nachträglichkeit. Lindir konnte schwer verzeihen, genauso schwer wie er vergessen konnte. Der Fast Angriff auf ihn machte den Elben noch sauerer als er es vorher war als sie seinen Herrn beleidigte. Lindir nahm das Schwert hoch und wog es in seiner rechten Hand. Mittlerweile wollte sein Freund gehen und bat ihn mitzugehen. Immernoch wog er das Schwert und machte einige Testschnitte an der Luft. Dann nahm er es in beide Hände und ging damit Glorfindel nach. "Ihr habt Recht Mellon. Es hat keinen Sinn. Ob Sippenmörderin oder nicht, wer die Güte nicht vor Augen sieht wird auf Ewig blind sein" Darauf sprach er auf seinen Herrn Elrond an, denn dieser war Gütig und machte keinen Unterschied zwischen Rassen oder Rängen. Für ihm waren alle gleich und alle Willkommen. Mit großen Schritten folgte er seinem Hauptmann, blieb aber ziemlich auf gleicher höhe von ihn. Er sah weiterhin auf das Schwert. Beinnahe hätte er nicht gesehen wo er hinging, hätte sein Freund ihn nicht auf den Baum vor ihm aufmerksam gemacht.
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 15, 2015 5:07 pm

Glorfindel ging einfach neben seinem Freund weiter geradeaus. Der Noldo blieb plötzlich stehen und Begriff nun warum Feanors Adoptivtochter sich als Sturkopf erwies, warum sie sich so verhielt, wie ein in die Ecke gedrängtes Tier, das vor Verzweiflung mit Krallen um sich schlug. Glorfindel erinnerte sich an Jemand, der fast genauso wie Silmariel gehandelt hatte. Schmerz flammte für einen Moment in seinen Augen auf, als er an die Person dachte. „Lindir! Es gibt doch noch Hoffnung!",rief er aus.
Sie ist fast genauso wie Ilweran es war. Die Teleri, die mich einst des Sippenmordes in Alaquonde beschuldigt hatte.",sprach Glorfindel weiter und sah seinen besten Freund an. „Ich werde mit ihr reden. Am besten gleich." Mit diesen Worten drehte er sich um und ging zu Silmariel zurück.
Verzeiht, doch ich glaube nun zu verstehen warum Ihr so handelt, wie Ihr handelt. Ich kannte einst eine Elbin, sie war eine Teleri und eine Nachkommin Olwes. Wir begegneten uns an den Grenzen und sie beschuldigte mich des Sippenmordes in Alaquonde. Sie wollte sich an mir rächen, für all das was damals geschehen war. Es war nicht der beste Anfang. Wir gingen uns gegenseitig an den Kragen und ich hätte sie dabei getötet...wäre Herr Elrond nicht gewesen. Die Tat war das furchtbarste was ich jemals getan hatte. Es gibt keine Entschuldigung dafür. Ilweran überlebte Dank Elrond und ...wir haben neu begonnen. Und ich glaube Ihr würdet euch mit Ihr gut verstehen. Wenn...wenn sie noch hier wäre...Deshalb verstehe ich euch nun. Glaube euch zu verstehen. Lasst mich euch helfen. ",sprach er und reichte Silmariel seine Hand. Es war ein Angebot.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 15, 2015 5:30 pm

Lindir wollte schon weiter gehen als sein Freund meinte er solle warten. Verwirrt drehte er sich um, in einer Hand hatte er noch immer das Schwert von Silmariel. "Was willst du?" Mit offenen Mund und verwirrt blieb der Elb stehen. Wollte sein Freund jetzt wirklich nochmal mit ihr reden?  Jetzt erklärte er ihm auch wieso. Er dachte wieder an die eine Elbin. Diese eine Elbin wegen der es viel Aufruhr gab und sein Freund sogar das Schwert erhob. Lindir biss sich etwas auf die Lippen und sagte nichts als sein Freund sich umdrehte und wieder zu der Elbin eilte. Er brauchte eindeutig mal eine Frau aber nicht die!, dachte sich der Elb, als er ihn Wortlos und langsam nachstapfte. Er verfolgte die Worte die Glorfindel sprach, kommentierte aber nichts und schwieg nur. Für ihm war die Sache noch nicht so gegessen wie für seinen Freund. Immerhin griff sie seinen Herrn Moralisch an, das konnte der Barde schwer auf sich sitzen lassen. Lindir war ein wenig eingeschnappt als er merkte das hier Friede, Freude, Eierkuchen gespielt wurde. Das Schwert lehnte an seiner Seite während er seine Arme wie ein Kind verschränkte. Er war hinter Glorfindel und hatte einen großen Abstand zu Silmariel. Er traute ihr nicht über den Weg. Als Glorfindel ihr auch  noch die Hand gab war es fast ganz vorbei mit Lindir und dessen Geduld. "Schön das ihr zwei Turteltauben euch vertragt. Können wir endlich gehen. Wir wollten eigentlich etwas trinken gehen und das brauche ich jetzt eindeutig" diese Worte schnaubte der Elb nur so heraus. Eigentlich war nur ausgemacht das sie irgendwann gehen würden, aber Lindir scheint jetzt wirklich etwas trinken zu wollen. Mit dem Wort Turteltauben übertreibte er maßlos. Aber so war er halt mal wenn er eingeschnappt war. Da war er schwer er selbst.
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 15, 2015 6:21 pm

wenigstens einer der Eldar der Hirn hatte und sie verstand  dachte sich Silmariel  so hörte sie dem Hauptmann zu . Klar kante sie die Geschichte zwischen ihm und Ilweran " mir ist dies bekannt ich hatte ja zeit genug euch zu beobachten. dan war es Gut das ich meine beiden letzen brüder bat die Zwillinge zu verschonen. ich kann zwar ihre  Eltern nicht gerade leiden aber da meine Brüder die beiden Söhne  Earendils nun mal aufzogen so sind sie auch  zueinen gewissen Teil auch teil meiner familie  doch das heist nicht das ich ihre Eltern mögen muss. aber wenn  man mir die Chance gibt die ich verdiene und mich nicht immer gleich von allen Seiten mit den taten meiner Familie vergleicht so bin ich gern gewillt neue wege zu gehn. Doch muss ich  auch wissen was mit dem erbe meiner familie passierte  nicht um sie zu besitzen sondern um zu sehen das  sie nicht weiteres  Unheil  anrichten. Sprach sie neuen mut fassend " doch  ihr sagt Ilweran würde sich mit mir verstehen was ist mit ihr geschehen? " fuhr sie dann fort doch dann kam dieser zickige Barde an und und beschimpfte beide als turteltauben. die wolte die feanorerin natürlich nicht auf sich sitzen lassen und sie wollte gerade etwas giftiges erwiedern doch lies sie es  er würde schon noch sehen was er davon hatte ....
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 15, 2015 7:08 pm

Glorfindel nickte bei Silmariels Worten und konnte nur über die Worte des Sängers grinsen. Doch das Grinsen verschwand als Silmariel nachfragte, was mit Ilweran geschehen war.
Sie wandelt nun in Valinor, wenn Námo sie aus seinen Hallen entlassen hat. Sie starb als sie ihr Volk verteidigte. Viel mehr an den Folgen der Verletzung. Nicht einmal Herr Elrond konnte ihr helfen. Aber wo immer sie auch sein mag, ich hoffe das sie..glücklich ist und mit ihrer Familie vereint ist.",sprach er und sah kurz auf seine rechte Hand an der ein Ehering schimmerte. Er war silbern und trug einen grünblauen Edelstein in seiner Mitte. Glorfindel liebte sie noch immer auch wenn er los lassen musste, war sie noch in seinem Herzen. In stillen Stunden der Einsamkeit dachte er oft an sie und tat dies mit einem Lächeln.
Die Zeit der Trauer war vorbei. Er hatte ihr die letzte Ehre erwiesen. Zwar besuchte er dann und wann ihr Grab und stellte Blumen dorthin. Aber er hatte genug Tränen vergossen.


Zuletzt von Glorfindel o Gondolin am So Jan 18, 2015 10:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Do Jan 15, 2015 7:25 pm

Langsam wurde es dem Sänger zu Bunt und so nahm er das Schwert in die eine Hand und zog mit der anderen an Glorfindels Arm. "Ich glaube dieses Thema reicht jetzt" Er wusste wie schmerzhaft es für seinen Freund war, somit wollte er dieses Gespräch schnellstens beenden und weiter gehen. Er zog unnachlässig an Glorfindel, aber der war einfach stocksteif und blieb stehen. Langsam wurde der Barde ärgerlich und knirschte etwas mit seinen Zähnen. "Na gut, dann gehe ich eben alleine, ich tu mir dies bestimmt nicht weiterhin an" Mit diesen Worten machte er am Absatz kehrt und ging zurück in den Hauptteil der Gärten und murmelte in Quenya vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   So Jan 18, 2015 2:07 pm

FIRST POST : 18. Januar

Nyllocanya streifte wieder einmal durch die Gärten von Imladris. Sie war in ihren Gedanken versunken und dachte an ein Gespräch mit ihrem Ziehvater zurück, den sie sehr liebte wie sie einen Vater nur lieben konnte. Nicht immer hatte er Zeit für sie, doch sie schätzte jeden Moment den er für sie Zeit hatte.
Nicht weit entfernt hörte sie vertraute Stimmen, doch sie wandte sich in eine andere Richtung.
Sie pflückte gedankenverloren eine Blume, sie drehte sie in den Händen und seufzte leise. Dann zog sie sich ihre Kapuze wieder über den Kopf und ging weiter.
Plötzlich hörte sie Jemanden leise auf Quenya fluchen.
Sie drehte sich um und erblickte den Sänger Elronds. ,,Seit gegrüßt Lindir. Flucht noch lauter und Ihr vertreibt die Orks an unseren Grenzen.",sprach sie ihn leicht lächelnd an.
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Lindir

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 10:26 am

Lindir hob den Kopf als er von seiner Fluchparade unterbrochen wurde. Er musste sich eine Weile umsehen bis er wem entdeckte, denn die Wut hatte seine Sinne vernebelt und das Schwert das er in der Hand trug sah gefährlich im Lichte aus. Nun erkannte er die Frau die ihn ansprach. Es war Nyllocanya. Lindir musste ein klein wenig lächeln als er die bedeutung der Worte der Elbin vernahm. "Nun wenn dies so wäre, dann hätten wir alle keine Sorgen mehr über die Orks. " Lindir stellte das Schwert neben sich ab. Es war nicht das seine, aber seine Wut war groß. Sogar das lächeln von vorhin fiel dem Elben sichtlich schwer. Wegen dieser arroganten Elbin von vorhin hatte er einen Streit mit Glorfindel, zu mindestens dachte Lindir das und das ärgerte ihn noch viel mehr.
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 12:47 pm

,,Lindir! Was ...Ach Mellon nîn du hast ja recht.", rief er seinem Freund nach und wurde zum Ende des Satzes leiser. "Was ist nur los mit dir Mellon nîn? ",fragte er sich im Stillen als er Lindir nach sah. In letzter Zeit war Lindir recht angespannt, drohte jeden Moment überzukochen und alles und jeden anzufauchen. Seine Lieder wurden immer trauriger und Glorfindel glaubte den Grund zu wissen, sicher war er sich jedoch nicht.
,,Nehmt es Lindir nicht übel, er ist in letzter Zeit etwas aufbrausender geworden. Es ist die Trauer, die sein Herz regiert. Ich vermag nicht zu sagen ob dies stimmt, nur vermuten. Ob gleich ich ihn schon so viele Jahre kenne. , gab er leise von sich.

Glorfindel ließ sich neben Silmariel auf die Bank nieder und verfiel ins Schweigen. Vieles ging ihm durch den Kopf. Gegenwärtiges und Vergangenes.


Nyllocanya lächelte unterdess und sah Lindir an. Er hielt ein Schwert in der Hand, das im Licht funkelte. Sie trat auf ihn zu und besah sich das Schwert, dann sah sie wieder in Lindirs Augen. ,,Lindir, was bedrückt euch, dass Ihr seit Tagen wütend seit? Wie ein Vulkan, der jeden Moment damit droht Feuer zu spucken.",sprach sie in einem sanften Ton.
Glorfindels Ziehtochter blickte ihn an und nahm ihm das Schwert aus der Hand. Sie lehnte es gegen eine Bank.


Zuletzt von Glorfindel o Gondolin am Mo März 23, 2015 10:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 4:53 pm

Lindir war angespannt, nun sprach ihn auch noch Glorfindels Ziehtochter darauf an. Er hatte seit Tagen wirklich sehr miese Laune, wollte aber mit niemanden darüber reden. Weder mit Glorfindel noch mit dessen Ziehtochter. Sein Griff verhärtete sich um den Griff des Schwertes. "Mir geht gut. Es ist alles nicht so wie es aussieht". Er log natürlich, es war viel mehr als er sagen wollte und noch mehr als er zugeben wollte. Langsam ging Nyllocanya auf ihn zu und löste seinen harten Griff vom Schwert und lehnte es an die Bank. Er sah nun das Schwert an und dachte nach. Hatte er ihnen unrecht getan? War er wirklich zu schroff? Sein Blick wich nach oben aus in den Himmel, als würde er dort etwas suchen. Vielleicht eine Erlösung seines Schmerzes? Nun ging sein Blick zu der Elbin die eine Blume in der Hand hielt. "Das ist eine sehr schöne Blume", sagte er, denn er wollte von eigentlich Thema ablenken.
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