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 Gärten von Imladris

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Silmariel

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Rasse: Elda Noldo
Tätigkeit: letzte Erbin Feanors / Prinzessin der Noldor / Harfinistin /Söldnerin /Bogenschützin. / Jägerin/Kriegsherrin...such dir was aus ich habe viele Talente und als vieles arbeitete ich schon in meinem leben
Waffen: Bogen, Speer und gelegentlich Schwerter und Gift für unliebsame Zeitgenossen.

BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 5:56 pm

" ich  nehme es ihm nicht übel bin es ja schon gewohnt . doch kann ich ihn auch verstehen. soviel Leid  ist passiert. ich hätte vielleicht auch nicht so schroff reagieren sollen. aber  du weist es ja selber  wie ich bin  besonders wenn man mich immer mit meiner Familie vergleicht oder anspricht . das bringt mich nun mal immer in Wut ."  sprach auch sie  nach einiger Zeit des Schweigens.
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Nyllocanya o Lindon

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 8:26 pm

Nyllocanya nickte leicht und sah dann auf die Blume, sie merkte wohl das Lindir nicht darüber sprechen wollte. ,,Es ist eine meiner Lieblingsblumen. Eine Tageslilie.",sagte sie und strich über die zarten Blütenblätter. Dann blickte sie wieder zu dem Sänger und hätte diesen am liebsten umarmt, doch wusste sie nicht ob sie ihm damit zu nahe trat.
Ihr Blick blieb an seinen Augen hängen.
Sie hob zaghaft ihre schmale Hand, an der ein Verband zu sehen war. Jener verdeckte noch eine größere Verletzung, die sie sich zugezogen hatte. Sanft legte sie diese auf die Hand Lindirs.
Die junge Noldo konnte Niemanden leiden sehen, sie spürte wie der Elb vor ihr litt. Im Licht der Sonne funkelte ein Ring an ihrer verbundenen Hand. Es war ein schlichter Ring mit einem violetten Edelstein, der in der Mitte eines großen silbernen Sterns lag. Im Hintergrund war ein der elbische Buchstabe für "G" zu sehen.
Nyl wusste, das es der Ring ihres leiblichen Vaters war, dies hatte ihr Glorfindel erzählt. Die junge Noldo sprach leise:,,Lasst die Sonne wieder in eurem Herzen aufsteigen."
Sie sprach jene Worte in Quenya, da ihr das Sindarin nicht leicht fiel und sie sich für den grässlichen Akzent schämte, der darin mitschwang.
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Lindir

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mo Jan 19, 2015 9:00 pm

Lindir war noch immer angespannt. Er wollte sich ihr einfach nicht öffnen. Immer wieder wandte er den Blick ab und suchte das sozusagen das weite in sich. Nun legte Nyllocanya eine Hand auf seine und er sah das dieser Verbunden war und musterte es skeptisch. "Was ist hier passiert" fragte er und zeigte auf ihren Verband der so vorschien. Lindir stellte nun auch seine Harfe zur Seite ab. Er hatte die ganze Zeit sie am Rücken getragen und erst jetzt bemerkt. Wieder dachte er über den Streit mit Glorfindel nach und wie dieser reagiert hatte. Hatte er sich falsch verhalten? Kummer drückte auf den Sänger und auch dessen Lieder wurden seit Wochen immer düsterer und trauriger. Keine Freude war mehr in ihm zu sehen und kein Licht mehr das ihn erhellte. "Ich trage kein Licht mehr in mir Nyllocanya. Es ist verloren auf ewig" Mit diesen Worten senkte er seinen Kopf und sah zu Boden.

First Post 19.Januar
Ithiliel war in die Gärten von Bruchtal gegangen. Eigentlich kam sie aus Lorien und war nur hier um mit jemanden ein ernstes Gespräch zu führen. Leider konnte sie ihn bis jetzt nicht finden und suchte weiter nach dieser Person. So kam sie in die Gärten und hörte dort welche Stimmen. Sie ging auf sie zu, denn dort konnte er eventuell sein und vielleicht könnten die ihr sagen wo sie ihn finden konnte. Sofort sah sie zwei Elben die Helle Haare hatten. Einen Mann und eine Frau. Sie dachte zuerst das die beiden zusammen gehörten und sprach sie daher nur vorsichtig an "Verzeiht das ich eure romantisches Treffen störe, doch habe ich eine schnelle Frage. Ich suche einen gewissen Elladan, wisst ihr wo ich ihn finden könnte?" Ithiliel verbeugte sich leicht und machte einen elbischen Gruß zu den beiden. Ihre Augen waren aber auf den blonden Elben kurz geheftet und musterte diesen. Silmariel erkannte sie zurzeit aber nicht.
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Glorfindel o Gondolin

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 11:32 am

Glorfindel schrak aus seiner Gedankenwelt hoch als eine Stimme an seine Ohren drang.
Er erblickte eine Elbin mit dunklem Haar. Sie schien aus Lórien zu sein, dies erkannte er an der Kleidung.
"Mae govannen, Mylady. Elladan ist an den Grenzen zu finden, genauer gesagt an der Nordgrenze.",grüßte Glorfindel die Elbin und gab ihr höflich Auskunft über den Aufenthaltsort des Prinzen.


"Die Verletzung stammt von einem Unfall. Ich bin gestolpert und bin die letzten Stufen der Treppe runtergefallen.",gab sie zur Antwort und blickte ihm in die Augen. Als Lindir sagte das er kein Licht mehr in sich trüge und den Kopf senkte schüttelte sie leicht den Kopf.
,,Es gibt immer Hoffnung Lindir. ",sprach sie und legte eine Hand unter sein Kinn. Sanft hob sie seinen Kopf an. In den braunen Augen sah sie seinen Schmerz, eine nicht enden wollende Trauer. Es war fast wie ein Spiegelbild ihrer selbst.


Zuletzt von Glorfindel o Gondolin am Mo März 23, 2015 10:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lindir

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 4:32 pm

Ithiliel lächelte den Blonden Elb an der ihr Antwortete. "Habt dank, sagt mir. Ist es wahr das die Zwillinge wahrlich so identisch sind? Wenn dies stimmt muss ich darauf acht geben das ich den richtigen erwischte und nicht den unschuldigen" Das Wort unschuldig spielte schon darauf an das sie Elladan nicht aus Freundschaftswillen sehen wollte, sondern etwas mit ihm zu klären hatte. Die Grenzerin war bewaffnet. Ein Bogen war an ihrem Rücken und ihre Zwillingsschwerter. Um dem Hals trug sie die Kette des Hauses Erestor's das in der Sonne nur so funkelte. Ihre Arme waren nun verschränkt und sie wartete eindeutig auf eine Antwort. Erst jetzt bemerkte sie das sie unhöflich war. "Verzeiht meine Unhöflichkeit. Ich habe mich nicht vorgestellt. Mein Name ist Ithiliel o' Lorien. Ich bin eine Grenzerin aus Lorien unter dem Befehl von Haldir. Wie werdet ihr genannt? Sie sah damit Glorfindel und Silmariel an, nur das ihr Blick wieder bei Glorfindel kleben blieb.

Lindir atmete ein und aus, dabei hebte und senkten sich seine Schultern. Nun sprach Nyllocanya von Hoffnung. Ja, damals hätte er Hoffnung gehabt, doch diese hatte er schon lange verloren. Der Streit mit seinem Freund machte dies nun auch nicht besser. "Nyllocanya, verzeiht das ich heute nicht die beste Unterhaltung bin. Mir liegt heute einiges schwer im Magen, darunter den Streit mit deinem Ziehvater. Es ist wohl besser wenn ich mich zurück ziehe" Er wollte gehen und alleine sein, doch andererseits wusste er das ihm dann die Einsamkeit überfallen würde. Dennoch, wollte er niemanden in seine Probleme reinziehen. Es gibt nichts das ihm daraus retten konnte, niemand der seine Sorgen verstand, scheinbar nicht mal sein alter Freund.
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Nyllocanya o Lindon

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 6:24 pm

Nyllocanya sah Lindir an und sie schmerzte sein Anblick aus irgendeinem Grund wollte sie nicht das er litt. ,,Das verstehe ich, manchmal ist mir auch nicht nach reden zumute. Ich hoffe sehr das ihr euch wieder vertragt.",sagte sie und lächelte leicht.
Dann gab sie Lindir die Tageslilie und sprach:,,Es gibt immer Hoffnung. Jede Nacht weicht dem kommenden Tag. Behaltet diese Blume, sie soll euch steht's daran erinnern."
Ihre graugrünen Augen versanken kurz in den braunen Lindirs und sie kam ihm etwas näher und hauchte einen Kuss auf seine Stirn.

Dann drehte sie sich um und wandte sich zum Gehen. Ihr dunkler Umhang, der das Zeichen Gil-galads auf dem hinteren Teil trug, bauschte sich im lauwarmen Wind etwas auf.
Leise stimmte sie ein Lied an, das ihr in den Sinn gekommen war. ,,
Mit einem Seufzen, drehst du dich weg. Kein Wort braucht mehr gesprochen zu werden. Du wirst sehen, das die Welt sich wandeln wird und das für immer. Die Bäume kleiden sich nun in Gold. Die Sonne verblasst, ich wünschte ich könnte dich in meiner Nähe haben.
" *


___________________________________________________
*Originaltitel: Arwens Song (Übersetzung ist etwas improvisiert)
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 6:44 pm

eine junge Elbin  kam an und  sprach mit Glorfindel  der sie natürlich völlig ignoriert hatte  was sie leicht kränktedoch wollte sie nicht  wieder zu ihrer wafe greifen zumal Lindir ihr schwert hate und so meinte sie  " ich lasse euch besser  mal alleine" in einen etwas enttäuschen ton  doch wollte die Elbin wissen wie ihr Name war . und so sagte sie ihn ihr. "Silmarien Curufinweiel ,aus dem Hause Finwe Noldoran" Sie vermied es extra Feanor zusagen da dies immer für unverständnis gesorgt hatte . doch trug sie einen ring mit dem Stern der Feanorer das Zeichen  ihres Hauses an ihrem Finger .  Dann sah das Hauswappen Erestors , war der alte Bücherwurm verheiratet Nach so langer zeit?  dachte sie sich, dann hätte sie sicher keine chance bei ihm . doch wer würde dann  die linie Feanor aufrecht erhalten; das  nicht ganz die Wahrheit  hinter den Ausschmückungen der Liedern verschwand. ihr Blick wurde traurig als sie sich zum gehen wandte. wohin wusste sie noch nicht. 


Zuletzt von Silmariel am Mi Jan 21, 2015 2:20 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Ithiliel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 7:44 pm

Lindir sah Nyllocanya nach und dachte über ihre Worte nach. Den Kuss auf der Stirn spürte er noch immer. Nachdenklich drehte er die Blume in der Hand und war in seinen Gedanken vertieft. Sein Blick wanderte nun zu dem Schwert das an der Bank lehnte. Er hatte kein Recht ihr dieses Schwert zu nehmen. Es war nicht das seine, daher war sein verhalten Ebenfalls falsch. So nahm er wieder seine Harfe und das Schwert. Vom Gefühl her wollte er der blonden Elbin nach, aber vorher musste er noch etwas erledigen und ging mit dem Schwert in der Hand zurück zu Silmariel.

Ithiliel sah ein wenig verwirrt drein. Die Elbin mussterte sie von oben bis unten und wollte auf einmal gehen. "Nein nein, ich bin bei eurem Treffen eingedrungen. Ihr müsst doch nicht gehen. Ich will keine Paare ausseinanderreißen. Ich wollte rein nur meine Information die ich bekommen habe." Ithiliel sah die Elbin an und hörte ihren Namen, aber mehr als ein "Aha" bekam sie gerade nicht heraus. Sie wusste was diese Familie bedeutet, wusste aber nicht wie sie darauf reagieren sollte und wollte erstmals freundlich sein zu der Fremden und grüßte auch sie mit elbischen Gruß.
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 8:50 pm

"Er..." damit deutete sie mi dem kopf auf Glorfindel "...und ich  wir sind kein Paar  , nur alte Bekannte" sprach sie " ihr scheint mir mehr als nur eine der Grenzer von Laurelindórenan( Lothlorien) ihr tragt das Wappen eines Fürstenhauses  aus Ondolinde (Gondolin) welche längst unter den Wellen liegt. " sprach sie die Fremde an. und erwiderte den elbischen Gruß in Vollendung wie es sich gehörte .
Lange musterte sie das Junge Ding etwas in ihren Augen erinnerte sie daran was sie hatte einst besessen und sie lächelte sie an. frei gelächelt hatte sie schon lange nicht mehr.
 Auch die verschrenkte Körperhaltung zuvor hatte sie an jemanden erinnert . ..  

Jemanden den sie lange verdrängt hatte . Jemand der sich von ihr abgewandt hatte. als sie erfuhr wer ihr Vater war auch wenn dieser ein berühmter Krieger war . Dieser jemand wollte nicht zu einer Familie gehören welche Blut an ihren Händen kleben hatte ... Silmariel war Curufin damals näher gekommen,da sie beide das selbe Temperament hatten  Und da sie nur Adoptivgeschwister waren war dies auch in Ordnung daraus war Eben jene Tochter entstanden welche sich später wie ihr Bruder Celebrmbor von der Familie abwendete.  Doch  Ithiliel darauf an zusprechen tat sie nicht . Nur musterte die Feanorerin aufmerksam um ihren Verdacht zu bestätigen, den sie hatte.
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Ithiliel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 9:02 pm

Ithiliel sah zwischen ihnen hin und her, es war also geklärt das die beiden kein Paar waren, was für Ithiliel schon ein wenig peinlich war. "Verzeiht ich wollte nicht...." Sie ließ es, denn eine Erklärung fand sie sowieso nicht. Nun wurde sie von der Fremden aufgrund ihrer Halskette angesprochen. Sofort legte sie eine Hand auf ihr Medallion allein aus Reaktion. Neugierig hörte sie ihr zu, wusste aber nicht wirklich wovon sie sprach. " Ich habe keine Ahnung wovon ihr redet und wer ich sein sollte. Meine Familie hat sich nicht die Mühe gemacht mich aufzuklären. Ich weiß nur wenig über meine Linie. Scheinbar war dies der Wunsch geheim gehalten zu werden. Schwach erinnere ich mich an eine Person die mich als Kind mit aufzog, doch auf einen Moment auf den anderen war diese Person verschwunden. Weshalb weiß ich nicht...." Ithiliel wusste nicht das es sich um Erestor handelte und das ihr Vater mit ihm einen Streit hatte und er daher das Weite suchte mit seiner Familie. Ithiliel wurde von ihrer Familie abgeschnitten ohne zu wissen wohin sie gehörte. So baute sie sich ihr eigenes Leben auf und hatte nur mehr die Halskette als Zeichen ihrer Familie. "Ich lebe das meine Leben sowie die anderen des Ihre, mehr weiß ich nicht". Nun musterte die junge Elbin die Frau vor ihr. Wusste diese mehr als sie zuzugeben schien? Wieder verschränkte sie die Arme und nahm die selbe Haltung ein wie damals diese Person die Silmariel verloren hatte, nur wusste sie nichts davon.
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Silmariel

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Di Jan 20, 2015 9:35 pm

Ja dies war definitiv die Haltung  ihrer Tochter  doch dieses Mädchen da  war zu jung um Indrial zu sein Höchstens 500 Jahre hatte die Elbin auf dem Buckel. Die Feanorerin musste nun fast grinsen über das gebaren der Fremden. "so geht es in vielen alten Familien. Man spaltet sich, und versöhnt sich oder auch nicht,  man lebt einsam oder findet neue Familien . doch euer Wappen zeigt einen Fürsten aus Turgons Rat in Gondolin, und wie mir scheint ist jener heute  als Bibliothekar hier in Imladris tätig. somit habt ihr Glück und könnt ihn befragen. nur wenige Fürsten aus Gondolin überlebten meines Wissens nach als die Stadt  unter  den Schergen  Morgoth fiel." das Wort   Morgoth sprach sie mit derart viel Hass aus das einem Angst und bange werden können auch ihre Miene war dabei grimmiger wie die eines Balrogs.  Doch gleich danach erhellte es sich wieder. so war die Linie Feanor also doch nicht aus gestorben und lebte verborgen in jener jungen Elbin weiter was vielleicht auch gut war. ja sie würde es sicher besser machen. als sie selbst  dachte sich Silmariel  als sie sie wieder anlächelte . beinahe wollte sie die fremde in ihre arme schließen  doch unterließ sie es . warum sollte sie ein leben zerstören nur der Blutsverwandschaft willen.? nein  Die Junge Elbin hatte  ihr eigenes leben und war wohl damit glücklich. Silmariel hatte kein recht dieses zu zerstören auser Ithiliel würde selbst nach ihrer Herkunft fragen.
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Nyllocanya o Lindon

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BeitragThema: Re: Gärten von Imladris   Mi Jan 21, 2015 4:07 pm

Glorfindel hörte der Unterhaltung zu und betrachtete die Elbin, die sich als Ithiliel vorgestellt hatte. Sie trug ein Schmuckstück mit Erestors Wappen, jenes kannte er nur all zu gut.
Erestor hatte noch immer einen Siegelring mit seinem Wappen.
Glorfindel lächelte leicht, denn er wusste von der Frau Erestors ihr Name war Réarwen gewesen, eine hübsche Noldo mit flachsblondem Haar, das einen starken Kontrast zu Erestors tiefschwarzem Haar gebildet hatte.

Er wusste das Erestor einen Sohn hatte, doch von jenem hatte er seit längerem nichts mehr gehört. Offenbar war Ithiliel eine Nachkommin aus dem Hause Erestors. ,,Keine Sorge, Prinz Elladan ist alleine an der Nordgrenze. Elrohir ist in den Häusern der Heilung.",sagte Glorfindel lächelnd. "So dürftet Ihr den Schuldigen leicht finden."


Seine Ziehtochter streifte durch die Gärten und ließ sich an einem See nieder. Ihr dunkles Kleid breitete sich um sie wie ein dunkelblauer Teich. Der Umhang lag darüber und die kunstvolle Stickerei auf dem Rücken funkelte im Sonnenlicht. Nyllocanya summte leise vor sich hin. Irgendwann schwieg sie und sie sah auf den See. Plötzlich durchfuhr sie ein unangenehmes Gefühl. Sie keuchte und hatte das Gefühl als würde Jemand ihr die Luft nehmen.
Ihr Blick wurde verschwommen, ihre Augen leer. Vor ihrem inneren Auge zogen verschwommene Bilder vorbei. Starr saß sie da. Die Visionen wurden deutlicher. Eine ihr unbekannte Stimme erklang in ihren Ohren. Es klang entsetzlich und grauenhaft verzerrte Gesichter hatte sie vor Augen. Schließlich blickte sie in ein großes flammendes Auge.
Sie glaubte die Hitze des Feuers auf ihrer Haut zu spüren und sie schrie auf.
Dann sank sie ohnmächtig ins Gras, die Augen waren nun halb geschlossen.
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